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Fachgebiete

Das Internet begleitet mich schon sehr lange. Seit Anfang der 90er Jahre beschäftigen mich verschiedene Fachgebiete – früher nur in meiner Freizeit und zum Vergnügen, heute wissenschaftlich und beruflich.

Anfangs noch unter Namen wie „BTX“ (Bildschirmtext) mit einer fürchterlich hässlichen Videotext-Ästhetik, später dann mit dem Netscape Navigator bis heute in Zeit von LTE, mobilen Endgeräten, Responsive Design und Social Networks stellt das Netz für mich nicht weniger als einen Lebensraum dar.


immer gut vernetzt

Gut vernetzt.

Am Anfang war das Modem – Mein Weg zu den Sozialen Medien
Ich habe Spuren im Netz hinterlassen, wie Sie z.B. hier sehen können. Ein Eintrag von 1998, der heute noch immer zu finden ist. Immerhin ist das 15 Jahre her. Mit Computern und Online-Kommunikation beschäftige ich mich indes sogar seit noch längerer Zeit. Damals, als man Modems mit eingetippten Befehlen zum Verbindungsaufbau animieren musste, dann den piepsend-schnarrenden Geräuschen gelauscht hat, bis endlich das grüne Lämpchen leuchtete – das waren Zeiten. Allerdings keine, die ich mir im Zeitalter von DSL-Anschlüssen zurück wünsche.

Lange bevor es facebook & Co. gab, konnte man sich über sogenannte Mailboxen mit anderen Nutzers verbinden, Nachrichten austauschen und so weiter. In diese Urväter der Social Networks von heute hat man sich damals über die Telefonverbindung mittels Modem eingeloggt. Zeitgleich surfen und telefonieren wie heute – das ging damals nicht. Abgesehen davon war es damals relevant, wo die „angerufene“ Mailbox stand, denn die Gebühren wurden wie bei einem Telefonanruf abgerechnet. Und nein, Flatrates gab es auch noch nicht. Heute beschäftige ich mich intensiv beruflich und privat mit den verschiedensten Social Networks, nutze selbst eine ganze Menge davon und gebe meine Expertise gern weiter.

Sie möchten mehr über meine „Social Media“-Kompetenzen erfahren?


Cassandra, einer meiner Charaktere in Diablo 3

Cassandra, Dämonenjägerin in Diablo 3.

Virtuelle Welten – Computerspiele
Natürlich war es neben der elektronischen Musik, die mich seit den Zeiten der Tracker-Programme fasziniert, das Medium Computerspiel, dem ich mich mit vollster Begeisterung widmete. Anfangs auf dem legendären Amiga 500, danach dann am PC, bis heute. Ich kann behaupten, den PC-Spielemarkt der letzten 20 Jahre zu kennen, die Kontroversen um Amokläufe und „Killerspiele“ komplett miterlebt zu haben und zu beinahe jedem Spiel eine Geschichte erzählen zu können. Von Klassikern wie „Turrican“ über berühmt-berüchtigte Meilensteine wie „Wolfenstein 3D“ bis hin zu aktuellen Blockbustern aller Genres und Erscheinungen wie „Free2Play“, Social Games und Mobile Gaming bin ich sehr gut im Bilde und spiele in meiner spärlichen Freizeit nach wie vor sehr gern. Und zu Personen wie Herrn Christian Pfeiffer und ähnlichen „Forschern“ habe ich nicht nur als Gamer, sondern erst recht als Wissenschaftler eine deutliche Meinung. Stereotype Vorverurteilungen einer ganzen Generation von Menschen haben in meinen Augen nichts mit Wissenschaft zu tun.

Sie möchten mehr über meine Expertise zum Thema „Virtuelle Welten“ erfahren?


Schöne neue Welt? Ja, aber… – Wo Licht ist, ist auch Schatten
schattenseiten des netzes, beispiel tumblrJeder, der sich seit Jahren im Netz bewegt, hat schon mal unangenehme Erfahrungen in der Onlinewelt gemacht. Seien es Viren, die sich auf den heimischen Rechner schleichen, seien es dubiose Köderangebote von Betrügern oder sei es der Kontakt zu extremistischem Gedankengut – im Netz ist längst nicht alles Gold, was glänzt.

Die Freiheit und Anonymität des weltweiten Netzes birgt auch gewissen Risiken und Nachteile. Nie war es so einfach, an illegale Daten zu gelangen wie heute, anderen Menschen über perfiden Betrug Schaden zuzufügen, nie war es leichter, in Windeseile auf extreme Gewalt- oder Pornographiedarstellungen zuzugreifen. Gleichzeitig hat das Internet schon längst Einzug in Kinderzimmer gehalten. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit, ständig am Ball zu bleiben, neue Gefahren im Netz frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Sie möchten mehr über mein Fachwissen zu „Jugendschutz & Co“ erfahren?


Natürlich stehe ich gern auch zu weiteren Themen rund um das Netz zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt auf!